Remis in Helmstedt

Oberliga: HF Helmstedt - SVA, 33:33

Bank Himmelsthür

Unsere erste Männermannschaft erreichte bei den heimstarken HF Helmstedt-Büddenstedt einen Teilerfolg. Das Team von Ralph Schönemeier bestimmte das Geschehen und ging 9:5 in Führung. Zur Pause führte die SVA 18:16. Beim Stand von 23:17 in der 40. Minute war man auf Erfolgskurs, doch die Gastgeber gaben sich noch nicht geschlagen und schafften wieder den Anschluss. Die Stationen aus SVA-Sicht: 25:22, 30:28, 33:32. Helmstedt schaffte aber noch den glücklichen Ausgleich. Maximilian Zech war nach seiner Verletzung mit 15 Treffern bester Akteur, Neuzugang Andreas Lüer traf viermal.

SVA: Stefan Domizlaff, Lennart Gobrecht - Maximilian Zech (15), Jannis Wilken (4), Kim-David Samtlebe, Julius Zech (1), Ole Rump (1), Andreas Lück (2), Kim Krumsiek, Joshua Schüller (1), Daniel Sentjurc (1), Mark Springmann, Florian Förster (4), Andreas Lüer (4).

Debakel

Oberliga: SVA - Lehrter SV, 19:35

Springmann

Unsere erste Männermannschaft blamierte sich vor heimischen Publikum und ging gegen den Lehrter SV sang- und klanglos mit 19:35 (6:18) unter. Zwar fehlte Maximilian Zech verletzungsbedingt, dies kann aber keine Entschuldigung für den desolaten Auftritt sein. Nächste Woche kann sich die SVA rehabilitieren, dann geht es zum letzten Hinrundenspiel nach Helmstedt. Das man besser und erfolgreicher Handball spielen kann, bewies man letzte Woche in Himmelsthür. In der Rückrunde wird sich das Team steigern müssen, um die Abstiegsränge zu verlassen. Bleibt zu hoffen, dass Maximilian Zech schnell wieder fit wird und das Team noch personell verstärkt wird.

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajredinaj - Jannis Wilken (1), Andreas Lück (3), Kim-David Samtlebe, Joshua Schüller, Kim Krumsiek (5), Mark Springmann (3), Daniel Sentjurc (5), Julius Zech (2), Florian Förster, Milian Ahlf, Ole Rump.

Super Event

Nur zufriedene Gesichter gab es nach dem Auftritt des Bundesligisten TBV Lemgo in Alfeld. Über 500 begeisterte Zuschauer erfreuten sich an dem attraktiven Spiel des Erstligisten, der im Minutentakt zu Torerfolgen kam. Das Ergebnis war nebensächlich - die SVA-Treffer wurden natürlich besonders gefeiert.

LemgoAlf

Publikumsliebing war Weltmeister Florian Kehrmann, der jetzt Trainer des TBV ist. Nicky Schuboth, der die Veranstaltung hervorragend organisierte, freute sich mit dem ehemaligen Weltklasse-Rechtsaußen über den gelungenen Abend.

Schuboth Kehrmann

In der Halbzeitpause trafen sich alle Spieler zum Gruppenfoto. Die "Zweite", die zuvor den MTV Harsum mit 35:29 bezwang, unterstützte das Oberliga-Team, das ja heute noch ein wichtiges Spiel in Himmelsthür hat. Maximilian Zech, Jannis Wilken und Lennard Gobrecht konnten verletzungs- bzw. krankheitsbedingt nicht mitspielen.

Lemgo Alle

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajrdeinaj, Marcel Bogatzki - Mark Springmann (2), Kim-David Samtlebe, Joshua Schüller, Ole Rump, Kim Krumsiek, Florian Förster (4), Imre Reitar (1), Daniel Sentjurc (2), Milian Ahlf (2), Andreas Lück (4), Julius Zech (3), Sebastian Schmidt (1), Arne Habekost (1), Christian Strobell, Leon Ehlers, Nils Deinert (1), Dennis Wessel (1).

Lemgo: Nils Dresrüsse, Tim Hornke (11), Tim Suton (1), Timm Schneider (9), Rolf Hermann (2), Benjamin Herth (2), Arnoldus Haenen (5), Max Höning (3), Patrick Zieker (6), Marcel Niemeyer (13), Vincent Saalmann (2), Marvin Anzer (3), Bennet Risch.

Weitere Infos gibt es auch unter www.tbv-lemgo.de

Hajredinaj "Matchwinner"

OL: Himmelsthür - SVA, 22:26

HimmelsthürJubel

Nach einer sehr schwachen ersten Spielhälfte steigerte sich die SVA und gewann das Derby in Himmelsthür noch mit 26:22. Danach sah es in der 30. Minute nicht aus, das Team von Ralph Schönemeier lag mit 10:15 zurück. Innerhalb von acht Minuten drehte unsere Mannschaft dann das Spiel und glich zum 16:16 aus. Nach der ersten Führung zum 19:18 wurden die Alfelder Aktionen immer sicherer. Die Abwehr stand und in der Offensive wurden keine Fehler mehr gemacht. Über 24:19 setzte sich die SVA dann mit 26:22 durch. "Matchwinner" waren Torhüter Muhamet Hajredinaj, der nach dem Wechsel sensationell hielt und Mark Springmann, der mit 11 Toren bester Werfer war.

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajredinaj - Mark Springmann (11), Jannis Wilken (4), Andreas Lück (3), Maximilian Zech (2), Daniel Sentjurc (2), Joshua Schüller (2), Julius Zech (1), Florian Förster (1), Kim Krumsiek, Kim-David Samtlebe, Milian Ahlf, Ole Rump.

Erst TBV Lemgo - dann Derby!

Bundesligist in Alfeld - dann Oberliga-Abstiegskampf in Himmelsthür

Tschernobil

Alfelds Handball-Fans können sich auf ein interessantes Wochenende freuen. Sonnabend kommt die Bundesliga-Mannschaft vom TBV Lemgo nach Alfeld. Die Partie wurde möglich durch den gemeinsamen Team-Ausrüster ERIMA. Den Kontakt hatte Inga Steinmann von der Firma Sport Friedhoff in Alfeld hergestellt. Anpfiff der Partie ist um 19:00 Uhr in der BBS. "Wir hoffen auf viele Zuschauer und wollen Werbung für den Handball in der Region machen," sagt GmbH Geschäftsführer Nicky Schuboth, der die Organisation des Events übernommen hat. Der bekannteste Lemgoer ist sicher der neue Trainer Florian Kehrmann, der nach seiner Amtsübernahme vor vier Wochen in allen Begegnungen ungeschlagen blieb und den TBV wieder ins sichere Mittelfeld führen will. Lemgo hat viele junge deutsche Handball-Talente in seinem Kader, aktuell schafften Finn Lemke und Hendrik Pekeler den Sprung in den WM-Kader. Lemke verletzte sich aber zuletzt an der Wurfhand und fährt nicht mit zur Weltmeisterschaft. Nach der Partie steht das gesamte Team für Autogramme zur Verfügung.

Auch Alfelds neuer Coach Ralph Schönemeier freut sich auf den Bundesligisten, denkt aber auch schon an die nächste Oberliga-Partie, die wenige Stunden später am Sonntag um 17:00 Uhr in Himmelsthür stattfindet. Der Nachbar aus Hildesheim war zu keiner Spielverlegung bereit, obwohl die Partie mit dem Bundesligisten bereits vor dem Saisonstart feststand. Wir haben wenig Verständnis für das Verhalten der Himmelsthürer, müssen aber mit dieser Situation fertig werden. Die SVA stellt sich im "Kellerduell" auf eine kampfstarke Heimmannschaft ein, die mit Harald König und Domenik Lehning auf der rechten Angriffsseite besonders gefährlich ist. Ralph Schönemeier hofft, dass sein Team den Erfolg vom HAZ-Cup vor einer Woche wiederholen kann.

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