Hajredinaj "Matchwinner"

OL: Himmelsthür - SVA, 22:26

HimmelsthürJubel

Nach einer sehr schwachen ersten Spielhälfte steigerte sich die SVA und gewann das Derby in Himmelsthür noch mit 26:22. Danach sah es in der 30. Minute nicht aus, das Team von Ralph Schönemeier lag mit 10:15 zurück. Innerhalb von acht Minuten drehte unsere Mannschaft dann das Spiel und glich zum 16:16 aus. Nach der ersten Führung zum 19:18 wurden die Alfelder Aktionen immer sicherer. Die Abwehr stand und in der Offensive wurden keine Fehler mehr gemacht. Über 24:19 setzte sich die SVA dann mit 26:22 durch. "Matchwinner" waren Torhüter Muhamet Hajredinaj, der nach dem Wechsel sensationell hielt und Mark Springmann, der mit 11 Toren bester Werfer war.

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajredinaj - Mark Springmann (11), Jannis Wilken (4), Andreas Lück (3), Maximilian Zech (2), Daniel Sentjurc (2), Joshua Schüller (2), Julius Zech (1), Florian Förster (1), Kim Krumsiek, Kim-David Samtlebe, Milian Ahlf, Ole Rump.

Super Event

Nur zufriedene Gesichter gab es nach dem Auftritt des Bundesligisten TBV Lemgo in Alfeld. Über 500 begeisterte Zuschauer erfreuten sich an dem attraktiven Spiel des Erstligisten, der im Minutentakt zu Torerfolgen kam. Das Ergebnis war nebensächlich - die SVA-Treffer wurden natürlich besonders gefeiert.

LemgoAlf

Publikumsliebing war Weltmeister Florian Kehrmann, der jetzt Trainer des TBV ist. Nicky Schuboth, der die Veranstaltung hervorragend organisierte, freute sich mit dem ehemaligen Weltklasse-Rechtsaußen über den gelungenen Abend.

Schuboth Kehrmann

In der Halbzeitpause trafen sich alle Spieler zum Gruppenfoto. Die "Zweite", die zuvor den MTV Harsum mit 35:29 bezwang, unterstützte das Oberliga-Team, das ja heute noch ein wichtiges Spiel in Himmelsthür hat. Maximilian Zech, Jannis Wilken und Lennard Gobrecht konnten verletzungs- bzw. krankheitsbedingt nicht mitspielen.

Lemgo Alle

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajrdeinaj, Marcel Bogatzki - Mark Springmann (2), Kim-David Samtlebe, Joshua Schüller, Ole Rump, Kim Krumsiek, Florian Förster (4), Imre Reitar (1), Daniel Sentjurc (2), Milian Ahlf (2), Andreas Lück (4), Julius Zech (3), Sebastian Schmidt (1), Arne Habekost (1), Christian Strobell, Leon Ehlers, Nils Deinert (1), Dennis Wessel (1).

Lemgo: Nils Dresrüsse, Tim Hornke (11), Tim Suton (1), Timm Schneider (9), Rolf Hermann (2), Benjamin Herth (2), Arnoldus Haenen (5), Max Höning (3), Patrick Zieker (6), Marcel Niemeyer (13), Vincent Saalmann (2), Marvin Anzer (3), Bennet Risch.

Weitere Infos gibt es auch unter www.tbv-lemgo.de

HAZ-Cup 2015

Halbfinale verloren - Maxi Zech verletzt - Platz 3

HAZCup

Unsere Oberliga-Handballer erreichten beim HAZ-Cup in der Sparkassenarena in Hildesheim die Endrunde. Im ersten Spiel bezwang das Team von Ralph Schönemeier Grün Weiß Himmelsthür mit 13:8. Die zweite Partie gegen Eintracht Hildesheim II ging mit 7:11 verloren. Im letzten Gruppenspiel bezwang die SVA den MTV Harsum sicher mit 16:4.

Im Halbfinale verlor die SVA gegen Dingelbe mit 14:18. Maximilian Zech fehlte wegen einer Verletzung am Knie.

Im Spiel um Platz drei besiegte unser Team den Landesliga-Spitzenreiter Söhre 27:23.

Im Finale trafen Eintracht Hildesheim II und der TV Eiche Dingelbe aufeinander. Dingelbe gewann 14:12.

SVA-Torschützen (Vorrunde): Stefan Domizlaff, Lennart Gobrecht, Muhamet Hajredinaj - Maximilian Zech (13), Jannis Wilken (9), Andreas Lück (4), Julius Zech (2), Joshua Schüller (3), Mark Springmann (1), Daniel Sentjurc (2), Kim-David Samtlebe (1), Ole Rump (1), Kim Krumsiek.

 

Erst TBV Lemgo - dann Derby!

Bundesligist in Alfeld - dann Oberliga-Abstiegskampf in Himmelsthür

Tschernobil

Alfelds Handball-Fans können sich auf ein interessantes Wochenende freuen. Sonnabend kommt die Bundesliga-Mannschaft vom TBV Lemgo nach Alfeld. Die Partie wurde möglich durch den gemeinsamen Team-Ausrüster ERIMA. Den Kontakt hatte Inga Steinmann von der Firma Sport Friedhoff in Alfeld hergestellt. Anpfiff der Partie ist um 19:00 Uhr in der BBS. "Wir hoffen auf viele Zuschauer und wollen Werbung für den Handball in der Region machen," sagt GmbH Geschäftsführer Nicky Schuboth, der die Organisation des Events übernommen hat. Der bekannteste Lemgoer ist sicher der neue Trainer Florian Kehrmann, der nach seiner Amtsübernahme vor vier Wochen in allen Begegnungen ungeschlagen blieb und den TBV wieder ins sichere Mittelfeld führen will. Lemgo hat viele junge deutsche Handball-Talente in seinem Kader, aktuell schafften Finn Lemke und Hendrik Pekeler den Sprung in den WM-Kader. Lemke verletzte sich aber zuletzt an der Wurfhand und fährt nicht mit zur Weltmeisterschaft. Nach der Partie steht das gesamte Team für Autogramme zur Verfügung.

Auch Alfelds neuer Coach Ralph Schönemeier freut sich auf den Bundesligisten, denkt aber auch schon an die nächste Oberliga-Partie, die wenige Stunden später am Sonntag um 17:00 Uhr in Himmelsthür stattfindet. Der Nachbar aus Hildesheim war zu keiner Spielverlegung bereit, obwohl die Partie mit dem Bundesligisten bereits vor dem Saisonstart feststand. Wir haben wenig Verständnis für das Verhalten der Himmelsthürer, müssen aber mit dieser Situation fertig werden. Die SVA stellt sich im "Kellerduell" auf eine kampfstarke Heimmannschaft ein, die mit Harald König und Domenik Lehning auf der rechten Angriffsseite besonders gefährlich ist. Ralph Schönemeier hofft, dass sein Team den Erfolg vom HAZ-Cup vor einer Woche wiederholen kann.

Trainerfrage geklärt

Ralph Schönemeier übernimmt

Schoenemeier

Neuer Trainer unserer Oberliga-Mannschaft ist Ralph Schönemeier aus Seelze bei Hannover. "Wir sind sehr froh, dass er zugesagt hat“, freute sich GmbH Geschäftsführer Nicky Schuboth bei der Vorstellung. Bis November war Schönemeier Co-Trainer bei den Bundesliga-Frauen der SVG Celle. Er bat um Auflösung seines Vertrages, nachdem der Chefcoach entlassen wurde. Der 51-jährige B-Lizenzinhaber gilt in der Handballszene als guter Motivator und zielstrebiger Fachmann und ist vielen Handballfans noch als Coach der TSG Emmerthal und HSG Schaumburg bekannt. Weitere Stationen waren der SV Ahlem, TuS Empelde, TS Großburgwedel und TSV Anderten. Mit der HSG Fuhlen-Hessisch-Oldendorf gelangen Schönemeier zwei Aufstiege in drei Jahren.