Sieg gegen Hameln

Oberliga: SVA - VfL Hameln, 24:20

Alfeld

Zum Rückrundenstart gewann die SVA gegen den VfL Hameln mit 24:20 (15:10). Das Team von Ralph Schönemeier startete stark und ging gleich 7:2 in Führung. Die Abwehr um den reaktionsschnellen Torhüter Stefan Domizlaff war sehr sicher, im Angriff wurden die Chancen konsequent genutzt. Nach 30 Minuten führte die SVA 15:10. Nach dem Wechsel blieb Alfeld überlegen und baute den Vorsprung über 19:11 auf 21:12 aus. Erst in der Schlussphase verkürzten die Gäste zum 20:24 Endstand. Neuzugang Andreas Lüer präsentierte sich bei seinem Heimdebut in Wurflaune und war mit Maximilian Zech einer der Aktivposten, die aus einem stark verbesserten Team herausragten.

SVA: Stefan Domizlaff, Lennart Gobrecht - Florian Förster, Jannis Wilken (1), Andreas Lück (2), Ole Rump, Maximilian Zech (9), Kim Krumsiek (2), Andreas Lüer (10), Milian Ahlf, Daniel Sentjurc, Mark Springmann, Joshua Schüller.

Neuzugang

Verstärkung für den Rückraum

61-Andreas Lueer

Die SVA reagierte auf die schlechte Tabellensituation. Nicky Schuboth präsentierte den ersten Neuzugang. Vom TSV Burgdorf kommt Rückraumspieler Andreas Lüer (19). Der Student war bereits in Helmstedt dabei und steuerte vier Treffer zum Remis bei.

Debakel

Oberliga: SVA - Lehrter SV, 19:35

Springmann

Unsere erste Männermannschaft blamierte sich vor heimischen Publikum und ging gegen den Lehrter SV sang- und klanglos mit 19:35 (6:18) unter. Zwar fehlte Maximilian Zech verletzungsbedingt, dies kann aber keine Entschuldigung für den desolaten Auftritt sein. Nächste Woche kann sich die SVA rehabilitieren, dann geht es zum letzten Hinrundenspiel nach Helmstedt. Das man besser und erfolgreicher Handball spielen kann, bewies man letzte Woche in Himmelsthür. In der Rückrunde wird sich das Team steigern müssen, um die Abstiegsränge zu verlassen. Bleibt zu hoffen, dass Maximilian Zech schnell wieder fit wird und das Team noch personell verstärkt wird.

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajredinaj - Jannis Wilken (1), Andreas Lück (3), Kim-David Samtlebe, Joshua Schüller, Kim Krumsiek (5), Mark Springmann (3), Daniel Sentjurc (5), Julius Zech (2), Florian Förster, Milian Ahlf, Ole Rump.

Remis in Helmstedt

Oberliga: HF Helmstedt - SVA, 33:33

Bank Himmelsthür

Unsere erste Männermannschaft erreichte bei den heimstarken HF Helmstedt-Büddenstedt einen Teilerfolg. Das Team von Ralph Schönemeier bestimmte das Geschehen und ging 9:5 in Führung. Zur Pause führte die SVA 18:16. Beim Stand von 23:17 in der 40. Minute war man auf Erfolgskurs, doch die Gastgeber gaben sich noch nicht geschlagen und schafften wieder den Anschluss. Die Stationen aus SVA-Sicht: 25:22, 30:28, 33:32. Helmstedt schaffte aber noch den glücklichen Ausgleich. Maximilian Zech war nach seiner Verletzung mit 15 Treffern bester Akteur, Neuzugang Andreas Lüer traf viermal.

SVA: Stefan Domizlaff, Lennart Gobrecht - Maximilian Zech (15), Jannis Wilken (4), Kim-David Samtlebe, Julius Zech (1), Ole Rump (1), Andreas Lück (2), Kim Krumsiek, Joshua Schüller (1), Daniel Sentjurc (1), Mark Springmann, Florian Förster (4), Andreas Lüer (4).

Hajredinaj "Matchwinner"

OL: Himmelsthür - SVA, 22:26

HimmelsthürJubel

Nach einer sehr schwachen ersten Spielhälfte steigerte sich die SVA und gewann das Derby in Himmelsthür noch mit 26:22. Danach sah es in der 30. Minute nicht aus, das Team von Ralph Schönemeier lag mit 10:15 zurück. Innerhalb von acht Minuten drehte unsere Mannschaft dann das Spiel und glich zum 16:16 aus. Nach der ersten Führung zum 19:18 wurden die Alfelder Aktionen immer sicherer. Die Abwehr stand und in der Offensive wurden keine Fehler mehr gemacht. Über 24:19 setzte sich die SVA dann mit 26:22 durch. "Matchwinner" waren Torhüter Muhamet Hajredinaj, der nach dem Wechsel sensationell hielt und Mark Springmann, der mit 11 Toren bester Werfer war.

SVA: Stefan Domizlaff, Muhamet Hajredinaj - Mark Springmann (11), Jannis Wilken (4), Andreas Lück (3), Maximilian Zech (2), Daniel Sentjurc (2), Joshua Schüller (2), Julius Zech (1), Florian Förster (1), Kim Krumsiek, Kim-David Samtlebe, Milian Ahlf, Ole Rump.