Selbstvertrauen fehlt

VL: SVA - Altencelle, 19:26

Marcel Wolff II 17

Enttäuschte und ratlose Gesichter gab es nach der 19:26 Niederlage unserer ersten Männermannschaft gegen den SV Altencelle. Allen Beteiligten war klar, dass dies eine indiskutable Vorstellung war. Dabei begann die SVA gut und führte nach 22 Minuten mit 11:5. Dann stellte unser Team das Handball spielen ein und blieb 15 Minuten ohne Torerfolg. Zwar führte man zur Halbzeit noch knapp mit 11:9, doch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts geriet man mit 11:13 in Rückstand. Man schaffte zwar noch einmal den Ausgleich und ging mit 14:13 in Führung, doch dann riß der Faden völlig und man verlor noch hoch. Dies konnte auch Neuzugang Stevche Angelkoski von Eintracht Hildesheim II nicht verhindern, der bei seinen wenigen Spielanteilen durchaus überzeugte und eine Verstärkung für unser Team werden kann.

SVA: Marvin Schmitz, Marcel Bogatzki - Christin Strobell (1), Steffen Akkermann, Andreas Lück (2), Kim-David Samtlebe (3), Tim Grube, Janis Dohme (1), Abaz Berishaj (3), Stevche Angelkoski (3), Marcel Wolff (6), Ole Rump, Edison Berisha.

Foto: Marcel Wolff war mit sechs Treffern noch bester Werfer

Wolff überzeugt

VL: SV Aue Liebenau - SVA, 32:23

Für unsere Verbandsliga-Handballer wird die Situation immer bedrohlicher. Beim SV Aue Liebenau unterlag das Team von Roland Schwörer klar mit 23:32 (8:14). Marcel Wolff war mit neun Treffern der überragende Akteur, konnte die Niederlage aber nicht verhindern. Da die Konkurrenz aus Eyendorf, Wietzendorf und Rhumetal überraschend Siege einfuhr, steht man kommenden Sonntag gegen den MTV Geismar mächtig unter Erfolgsdruck.

SVA: Marcel Bogatzki, Marvin Schmitz - Christian Strobell (2), Steffen Akkermann (2), Andreas Lück (3), Kim-David Samtlebe, Marvin Hansemann (2), Tim Grube (1), Janes Dohme, Marcel Wolff (9), Ole Rump (2), Edison Berishaj (2).

Klarer Erfolg

VL: SVA - MTV Geismar, 34:23

Edison Berishaj 17

Einen deutlichen Heimerfolg warf das Team von Roland Schwörer heraus. Gegen den MTV Geismar gewann die SVA sicher mit 34:23 (15:11). Kim-David Samtlebe war in der Anfangsphase der auffälligste Alfelder, der mit seinen Treffern von Linksaußen für eine 8:2 Führung sorgte. Die Gäste stellten die Abwehr um und verkürzten bis zur Pause auf 11:15. Nach dem Wechsel setzte sich die SVA schnell auf 20:11 ab. Abaz Berishaj und Marcel Wolff setzten die entscheidende Akzente. Die SVA war immer gefährlich, wenn schnell gespielt wurde. So wuchs der Vorsprung stellenweise auf 12 Treffer an, Tim Grube erzielte den letzten Treffer zum 34:23 Sieg. 

SVA: Marvin Schmitz, Marcel Bogatzki - Abaz Berishaj (5), Marvin Hansemann (3), Steffen Akkermann, Andreas Lück (3), Kim-David Samtlebe (7), Milian Ahlf (1), Tim Grube (1), Janis Dohme, Marcel Wolff (9), Ole Rump, Edison Berishaj (5).

Foto: Edison Berishaj überzeugte mit Schnelligkeit und warf fünf Tore

"Laki" sorgt für Umschwung

VL: Alfeld - Söhre, 20:24

Eine tolle Leistung wurde nicht belohnt! Unser Team bot dem neuen Spitzenreiter aus Söhre lange Paroli, stand aber nach 60 Minuten mit leeren Händen da. Tolle Stimmung auf den Rängen und eine aufopferungsvoll kämpfende Alfelder Mannschaft machten Spass und sorgten für ein tolles Nachbarschaftsderby mit glücklichem Ausgang für die Gäste. Eine Punkteteilung wäre gerechter gewesen.

Den Unterschied machte im zweiten Spielbschnitt Söhres Trainer Sven Lakenmacher aus, der sich einwechselte und seine Spieler immer wieder gekonnt in Szene setzte und selbst vier Tore warf. Ohne den ehemaligen Nationalspieler hätte Söhre die Partie nicht gewonnen.

Die Gäste gingen zwar schnell mit 2:0 in Führung, doch dann übernahm das Team von Roland Schwörer die Initiative. Besonders die Abwehr überzeugte und im Tor zeigte Richard Silko seine bisher beste Leistung. Söhre schaffte bis zur 25. Minute nur vier Tore, Alfeld führte 7:4 - zur Pause 9:6.

In der spannenden zweiten Hälfte führte unser Team bis zu 50. Minute knapp mit 19:18, eine Überraschung lag in der Luft. Etwas cleverer agierten in der Schlussphase die Gäste, bei Alfeld ließ die Konzentration nach und es unterliefen einfache Fehler, die bitter bestraft wurden.

Trotz der 20:24 Niederlage konnte unser Team erhobenen Hauptes das Parkett verlassen, auf diese Leistung kann man aufbauen. Ein gelungenes Comeback gab Marvin Hansemann, der in der zweiten Halbzeit drei Tore erzielte.

Ein dickes Lob auch an die Alfelder Zuschauer, die ihr Team großartig unterstützten und dem starken Söhrer Anhang Paroli boten.

SVA: Richard Silko, Marcel Bogatzki - Abaz Berishaj (5), Steffen Akkermann (1), Andreas Lück (3), Kim-David Samtlebe (1), Marvin Hansemann (3), Tim Grube, Janis Dohme (1), Marcel Wolff (6), Ole Rump, Edison Berishaj.

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